Über mich - Dr. Martin Swoboda & Mag. Carolin Unger-Swoboda

Praxis für Frauenheilkunde und Psychotherapie
Dr.  Martin  SWOBODA   &    Mag.  Carolin  UNGER - SWOBODA
4910 Ried im Innkreis    -    Schwanthalergasse 8
Praxis für Frauenheilkunde und Psychotherapie

Dr.  Martin  SWOBODA   
&    
Mag.  Carolin  UNGER - SWOBODA

4910 Ried im Innkreis    -    Schwanthalergasse 8
Praxis für Frauenheilkunde und Psychotherapie
Dr.  Martin  SWOBODA   &    
Mag.  Carolin  UNGER - SWOBODA
4910 Ried im Innkreis    -    Schwanthalergasse 8
M E N S C H  &  F A M I L I E
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Über mich

Dr. Martin Swoboda
Dr. med. univ.
Martin   S W O B O D A , MBAWU

Facharzt für  Frauenheilkunde und Geburtshilfe
Ultraschallexpertise ÖGUM-DEGUM II
Reproduktionsmediziner
ÖÄK-Diplom Humangenetik



Wissenswertes zur Person und Tätigkeit:

Dr. med. univ. Martin Swoboda ist Frauenarzt mit medizinischem Schwerpunkt  auf Reproduktionsmedizin, Perinatalmedizin und Ultraschalldiagnostik.

Zahlreiche internationale Zertifikate, unter anderem erworben am renommierten King´s College in London, sichern den hohen Standard der medizinischen Betreuung.

Ein wesentlicher Praxisschwerpunkt ist die Betreuung von Paaren mit Kinderwunsch.

Dr. Swoboda begann seine Ausbildung in Reproduktionsmedizin 1994 am Institut des "Vaters" des ersten IVF-Babys in Österreich, Univ.-Prof. Wilfried Feichtinger in Wien, wo in diesem Jahr die erste ICSI (intracytoplasmatische Spermieninjektion) in Österreich gelang.

Von 2005 bis 2019 arbeitete er als Reproduktionsmediziner an der Kinderwunschklinik in Wels, einem der größten Reproduktionszentren in Österreich, an dem alle modernen Methoden der Behandlung von Kinderlosigkeit (IVF, ICSI, MESA, TESE, Kryokonservierung, ...) angeboten werden.  Diese Klinik leitete Dr. Swoboda von  Mai 2013 bis Juni 2019.

2007 erwarb Dr. Swoboda das Diplom in Humangenetik der Österreichischen Ärztekammer. Damit ist Beratung, Abklärung und Betreuung von Paaren und Patientinnen mit fraglichen oder bekannten genetischen Störungsbildern (Cystischer Fibrose, ...) auf qualitativ höchstem Niveau in seiner Praxis möglich.

2009 wurde Dr. Swoboda zum Ultraschaller der ÖGUM Stufe II akkreditiert. Damit genießt Dr. Swoboda offiziellen, von der ÖGUM beurkundeten, Expertenstatus im geburtshilflichen und gynäkologischen Ultraschall.

2010 war Dr. Swoboda Mitbegründer und Projekt-Manager des interdisziplinären Netzwerkes für Fertilitätserhalt in der Onkologie - FertiSAVE. Bei diesem Projekt handelt es sich um den interdisziplinären Zusammenschluss von Experten in Oberösterreich, die Patientiennen im Falle einer Krebserkrankung (z.B. Lymphome, Brustkrebs, Leukämie, ...) bestmögliche Chancen auf Erhaltung der Fruchtbarkeit trotz nötiger Chemo- oder Strahlentherapie bietet. Als Behandlungsoptionen kommen dabei vor allem das Frieren von Samen- oder Eizellen, die in-vitro-Fertilisation mit Frieren früher Embryonen oder das Frieren von Eierstockgewebe (Ovarian-Tissue-Banking) zur Anwendung.

 2011 initiierte Dr. Swoboda an den Kinderwunschkliniken Wels/Wien/Budweis - Dr. Loimer GmbH ein Projekt zum "social egg freezing", dem Frieren von Eizellen bei gesunden, jungen Frauen für den Fall eines späteren Kinderwunsches. Das Projekt findet großen medialen Anklang (Illustrierte "Woman" s.u., auch der ORF berichtet in der Sendung "thema" im Juni 2011 darüber).

Ein wesentlicher Förderer des Projektes war Prof. Dr. Carl Djerassi, der "Vater der Antibaby-Pille", der schon in den 90-er Jahren diese zukunftsweisende Vision in seinem literarischen Werk aufgegriffen hat. In der Novelle des Fortpflanzungsmedizinrechts (FMedRÄG 2015) wurde diese Form der Fertilitätsprotektion für Österreich nicht berücksichtigt.

Prof. Djerassi synthetisierte als Chemiker in den frühen 50-er Jahren des letzten Jahrhunderts das erste oral verfügbare Gestagen, das erst die Einführung von oralen Kontrazeptiva ermöglichte. Dies war ein Meilenstein in der Steroidforschung und der Eintritt in eine neue Ära - von über 60 Millionen Frauen gekauft und eingenommen, ist "die Pille" heute das erfolgreichste Medikament der Welt - und dennoch bis heute Anlass heftiger Kontroversen. Kein anderes pharmazeutisches Erzeugnis hat den Wandel der Gesellschaft so entscheidend beeinflusst.

Das erste von Prof. Djerassi dafür synthetisierte Steroid ist bis heute am Markt und trägt den Namen "19-Nor-17-alpha-Ethinyl-Testosteron" (Nor-Ethisteron). Carl Djerassi hat bei einem Treffen im Juni 2011 mit Künstlerkohle die Grundstruktur des Moleküles für Dr. Swoboda skizziert:
 
 




Im Laufe des Jahres 2014 begannen die Vorbereitungen zu  einer in Österreich neuen Methode der Untersuchung von Embryonen an der Kinderwunschklinik Wels - der sogenannten "Trophektodermbiopsie":  Diejenigen Zellen, die sich im weiteren zum Mutterkuchen entwickeln, können genetisch untersucht werden, ohne dabei den Embryo selbst zu tangieren. Im Anschluss können dann nur diejenigen Embryonen der Mutter zurückgesetzt werden, die auch hinsichtlich des Chromosomenstatus einen regelrechten Befund aufweisen und damit möglicherweise Potential zur Entwicklung haben oder bestimmte schwerwiegende Erbkrankeiten nicht aufweisen ("Präimplantationsdiagnostik").  In der Novelle des Fortpflanzungsmedizinrechts (FMedRÄG 2015) wurde diese Methode in Österreich bei bestimmten Indikationen zugelassen: bei mehr als 3 x glücklosem Embryotransfer bei IVF/ICSI-Behandlungen, bei 3 und mehr Aborten und bei schwerstwiegenden Erbkrankheiten.

Im November 2014 wurde Dr. Swoboda an der Wirtschaftsuniversität Wien zum Master of Business Administration graduiert. Seine Master-Thesis verfasste er zum Thema "Trophektodermbiopsie - eine Alternative zur Chorionzottenbiopsie bei Kinderwunschpaaren im fortgeschrittenen Lebensalter".

Nach der Übernahme der Kinderwunschklinik Dr. Loimer in Wels durch ein europäisches IVF-Unternehmen leitete Dr. Swoboda den Standort Wels der Vivaneo-Kinderwunschkliniken noch bis  6/2019.

Dr. Swoboda hatte immer als einen großen Interessensbereich den medizinischen Ultraschall, als dessen "Wiege" und Ort der wichtigsten weltweiten Innovationen der kleine Ort Redl-Zipf in Oberösterreich gilt. Die ehemalige Firma "Kretz" hat an diesem Standort bahnbrechende Entwicklungen eingeleitet - u.a. die "Erfindung" des 3-D und des 4-D-Ultraschalles. Auch  nach Übernahme durch den amerikanischen Konzern GENERAL ELECTRIC (GE) wurde der Standort für Forschung und Entwicklung sowie die Produktion der High-End-Geräte am  Standort Redl-Zipf mit seiner großen Expertise und Innovationskraft beibehalten.

Die Spitze der Entwicklung "innovated and made in Austria - Redl/Zipf" stellt das Flaggschiff der Sparte "Women´s Health Care" der Firma GE dar:
die VOLUSON E 10:



Als ein Beispiel dieser gebündelten bahnbrechenden Technologien sei der HD-live-Modus zu erwähnen, der nahezu photorealistische und bewegte Bilder des ungeborenen Kindes mit  sogar einstellbarem "Beleutungswinkel" ermöglicht:



Ab November 2019 arbeitet Dr.  Swoboda im Klinischen Produktmanagement  (CPM) für den weltweit innovativsten Hersteller von Ultraschallgeräten im Bereich der Gynäkologie und Geburtshilfe, General Electric (GE), in Redl-Zipf.



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Lebenslauf
                      

1979-1983
Gymnasium der Schulbrüder in Wien Strebersdorf

                      
1983-1988         
Bundeshandelsakademie in Korneuburg
                      

1988         
Studienbeginn Medizin an der Universität Wien
                      

1989-90      
Lehr-Demonstrator am Institut für Anatomie III, Prof. Gruber,  Wien
                      

1991-92
Studium an der Karl-Franzens-Universität, Graz
                      

1994
Promotion zum Dr. med. univ. an der Universität Wien
                      

1994
post-doc Wissenschaftlicher  Mitarb. am Institut für Sterilitätsbetreuung,
Univ.-Prof. Dr. Wilfried Feichtinger, Wien
                      

1994
Eintritt in die Turnusausbildung zum Praktischen Arzt
am KH d. barmh. Schwestern, Ried i. Innkreis, OÖ

Mitglied des KERN-Teams
(Team zur Struktur- und Organisationsentwicklung
am Krankenhaus Ried im Innkreis)
                      

1997-2001
Facharztausbildung Gynäkologie und Geburtshilfe
an der Gynäkologie und Geburtshilfe des
Schwerpunktkrankenhauses Ried im Innkreis, OÖ
                      

2001
Facharztdiplom für Gynäkologie und Geburtshilfe


2001
Ordinationseröffnung in 4770 Andorf, Oberösterreich


2003
Ordinationseröffnung in Ried im Innkreis, Schwanthalergasse 8
                      

2004
Ernennung  zum Oberarzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe am
Krankenhaus der Barmherzigen Schwestern in Ried im Innkreis
Schwerpunkt: Pränatalmedizin und minimal-invasive Chirurgie

EDV-verantwortlicher Arzt für den Standort Ried im Innkreis
bei der holdingweiten Implementierung des "Medizinischen Arbeitsplatzes"
als KIS (Krankenhaus-Informations-System) auf
Basis der SAP-Branchenlösung IS-H*med     


ab 2005
Reproduktionsmediziner an der Kinderwunschklinik Wels Dr. Loimer
(ICSI - intra-cytoplasmatische Spermieninjektion; IVF - in-vitro-Fertilisation)
                      

2007
Diplom   "Humangenetik"
der Österreichischen Ärztekammer
                      

2009
Ultraschall-Zertifizierung
ÖGUM II
der Österreichischen Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin
                      

2010
Projektmanagement  
"FertiSAVE - interdisziplinäres, oberösterreichisches  Netzwerk
für Fertilitätserhalt in der Onkologie" aus damals AKH Linz, KH Wels
Barmherzige Schwestern Linz und Ried sowie
der Kinderwunschklinik Dr. Loimer, Wels
                      
              
2012
Stipendium der Vinzen-Gruppe Österreich:
Studienbeginn Master-Studium
"Health Care Management"  - WU Wien
                      

5/2013 - 6 /2019
Ärztlicher Leiter
der Kinderwunschklinik Dr. Loimer GmbH,
später Vivaneo Kinderwunschklinik Dr. Loimer Wels     
Standort  Wels - Thalheim
                      

2014
Graduierung zum Master of Business Administration (MBA)
in Health-Care-Management an der Executive-Academy
                      

2015
Gesetzesänderung  in Österreich - neues FMedRÄG (Fortpflanzungsmedizingesetz);
Implementierung der Präimplantationsdiagnostik (PID), der Behandlung  von
gleichgeschlechtlichen Paaren, ... an der Kinderwunschklinik Wels.


2019
Clinical Product Management (CPM) bei
GE (General Electric) am Standort Redl-Zipf
für die Sparte "Women´s Health-Care"
OB/GYN ULTRASOUND


              

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Wissenschaftliche Vorträge:

„Genetik in der Reproduktionsmedizin - Wohin geht die Reise ?"
Swoboda M.
Menopause - Andropause - Anti-Aging  Kongreß
5.-7. Dezember 2019, Austria Trend Hotel Savoyen,  Wien

„Genetik in der Reproduktionsmedizin"
Swoboda M.
Focus EndoRep
20.-21. 9. 2019, Wien

„Die tägliche Genetik in Zeiten der PID"
Swoboda M.
Gemeinsame Jahrestagung der Österr. IVF-Gesellschaften 2018
18.-20.. Oktober  2018, Innsbruck

„Das Problem des Mosaiks beim Preimplantational Genetic Screening (PGS): how to handle ?"
Swoboda M., Loimer L., Schwarz R.
Gemeinsame Jahrestagung der Österr. IVF-Gesellschaften 2017
28.-30. September  2017, Seggau

„Eizellspende -
Mutter zu alt - Vater egal ? "
Swoboda M., Schwarz R.
Gemeinsame Jahrestagung der Österr. IVF-Gesellschaften 2017
28.-30. September  2017, Seggau

„Die Trophektodermbiopsie im Jahr 2 des FMedRÄG 2015 -
Betrachtungen und Erfahrungen mit der Präimplantationsdiagnostik"
Swoboda M.
Gemeinsame Jahrestagung der Österr. IVF-Gesellschaften 2016
13.-15. Oktober 2016, Eisenstadt

„Neuigkeiten in der IVF - PID, Eizellspende, lesbische Paare & Co.
Was brachte das neue FMedRÄG 2015 ?"
Swoboda M.
Gemeinsame Jahrestagung der Österr. IVF-Gesellschaften 2015
15.-17. Oktober 2015, Linz
 
„Eizellspende - erste Erfahrungen in Österreich"
Swoboda M., Loimer L.
Gemeinsame Jahrestagung der Österr. IVF-Gesellschaften 2015
15.-17. Oktober 2015, Linz
 
„Preimplantation genetic screening aus Altersindikation"
Swoboda M.
Reproduktionsmedizin und Genetik - Zukunft & Grenzen
9.-10. Oktober 2015, Wien
 
„Die Präimplantationsdiagnostik"
Swoboda M.
Sitzung des Berufsverbandes der GynäkologInnen Österreichs (BÖG)
18. März 2015, Wien
 
„Präimplantationsdiagnostik am Trophektoderm“
Swoboda M., Loimer L.
Gemeinsame Jahrestagung der Österr. IVF-Gesellschaften 2014
2.-4.10.2014, Salzburg
 
„Die Trophektodermbiopsie - eine Alternative zur Chorionzottenbiopsie?“
Swoboda M., Loimer L.
"Geburtshilfe und Reproduktionsmedizin" - Fortbildungstagung
16.-18.5.2014, Ehrenhausen
 
„Ergebnisse einer Umfrage zur PID (Präimplantationsdiagnostik)“
Swoboda M., Loimer L.
Gemeinsame Jahrestagung der Österr. IVF-Gesellschaften 2013
26.-28.9.2013, Innsbruck
 
„FertiSAVE - ein interdisziplinäres, trägerübergreifendes Netzwerk für Fertilitätserhalt in Oberösterreich“
Swoboda M., Oppelt P., Loimer L.
Gemeinsame Jahrestagung der Österr. IVF-Gesellschaften 2011
20.-22.10.2011, Pörtschach am Wörthersee
 
„Nicht-invasive Verfahren in der Tubendiagnostik“
Swoboda M., Buttinger E.
Gemeinsame Jahrestagung der Österr. IVF-Gesellschaften 2010: Fortpflanzungsmedizin in Wissenschaft und Praxis
14.-16.10.2010, Krems a.d. Donau
 
„Cytomegalie (CMV) und Parvovirus-B19 in der Schwangerschaft“
Swoboda M.
9. OÖ Fortbildung für Gynäkologen
27.3.2009, Hinterstoder
 
„Endometriose - update“
Swoboda M.
25.09.2008, 11. Rieder Gynäkologie-Seminar, Ried im Innkreis
 
„off-label-use in der Geburtshilfe“
Swoboda M., Dirschlmayer W.
09.10.2007, Sitzung des Perinatalen Arbeitskreises für Oberösterreich, KH barmh. Schwestern Ried
 
„Fallbericht einer schweren postpartalen Blutung und deren Therapie mittels B-Lynch-Naht und anschließender selektiver Ligatur der Aa. uterinae“
Swoboda M., Dirschlmayer W.
26.6.2007, Sitzung des Perinatalen Arbeitskreises für Oberösterreich, LFKK Linz
 
Fertilitätspräventive Strategien bei onkologischen Erkrankungen
Swoboda M.
20. November 2006, Tumorboard KH BHS Ried
 
Chronisch-entzündliche Darmerkrankungen in der Schwangerschaft
Swoboda M., Mayer H.
31. März 2006, Oberösterreichische Fortbildungstagung für GynäkologInnen, Hinterstoder
 
Nabelschnurblut - was ist drin? Was ist dran?
Swoboda M.
2. März 2006, 10. Rieder Gynäkologie-Seminar, Ried im Innkreis
 
Die kontrollierte ovarielle Stimulation für mono- und bifollikuläre Zyklen in der Praxis
Swoboda M.
8. Oktober 2005, Fortbildungsveranstaltung der Kinderwunschklinik Wels
 
Besondere Aspekte in der Betreuung der Mehrlingsgravidität
Swoboda M.
5. März 2004, 9. Rieder "Gynäkologie-Seminar", Ried im Innkreis
 
Die sacrospinale Fixation nach Amreich und Richter
Vorgehen und Technik am KH der barmh. Schwestern, Ried
Swoboda M., A. Prestel, F. Nagl, E. Vorderwinkler
Videofilmpräsentation
15. Juni 2002, 10. Symposium "Der medizinische Videofilm", Schloß Pichlarn, Steiermark
 
Ultraschalldissektion mittels CUSA beim Ovarialcarcinom
Prestel A., M. Swoboda, F. Nagl, E. Vorderwinkler
Videofilmpräsentation
15. Juni 2002, 10. Symposium "Der medizinische Videofilm", Schloß Pichlarn, Steiermark
 
Gestationsdiabetes - Screening, Schwangerschaftsbetreuung und Geburt
M. Swoboda
Vortrag bei der Hebammenvollversammlung 2001
9. Oktober 2001, Bildungshaus Schloß Puchberg bei Wels
 
Eigene Erfahrungen mit dem "Frühscreening" 11. - 14. SSW nach Nicolaides
M. Swoboda
Oberösterreichische Fortbildungstage für Gynäkologen
23. März 2001, Hinterstoder  
 
Neue Wege in der Pränatalen Diagnostik - Möglichkeiten und Grenzen des "Frühscreenings"
M. Swoboda, F. Nagl
Ärzteabend für niedergelassene KollegInnen am KH Ried im Innkreis
23. März 2001, Ried i. I.
 
20 Jahre Erfahrung mit einer geburtshilflich-gynäkologischen Datenbank: Output und Pitfalls
F. Nagl, M. Swoboda
Herbstt@gung 2000 der Österr. Gesellschaft für Gyn. und GH (OEGGG)
17. - 18. November 2000, Linz

Zwillingsgeburten an einem Regionalkrankenhaus von 1980 - 1999
M. Swoboda, B. Holzhammer-Ortig, F. Nagl
Jahrestagung der Österreichischen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (ÖGGG)
22. - 24. Juni 2000, Meran, Ita.

Die Schwangerschaft über dem errechneten Termin - Risiko und Management
M. Swoboda
7. Rieder Gynäkologie-Seminar
Festsaal KH Ried, 10. März 2000
 
Die Wassergeburt - Etablierung einer neuen Gebärmethode an der GH Abt. Ried
M. Swoboda, E. Kassik
Fortbildungsabend für Hebammen, ÄrztInnen und Pflegepersonal
Seminarraum KH Ried, 30. November 1999

Neues in der Hormonersatztherapie (HRT)
F. Nagl, M. Swoboda
Fortbildungsvortrag der Med. Gesellschaft f. OÖ, Raiffeisenkasse Ried, 8. Oktober 1999

Die Bedeutung der pw-Dopplersonographie in der Beurteilung der akuten fetalen Gefahrensituation
Übersicht der aktuellen Literatur anhand eines Fallbeispieles
M. Swoboda
Ein Vortrag bei der Sitzung des Perinatalen Arbeitskreises OÖ im KH Wels, 3. 7. 1999
         
"Management and fetal outcome in   pregnancies complicated by NIDDM and IDDM
  11 years of diabetes care at an obstetric unit in Upper Austria / Europe - a   review"

  M. Swoboda, F. Nagl
  Poster und Kurzvortrag, 4th World Congress of Perinatology,   April 1999, Buenos Aires / Argentina


"Manuelle Nachtastung nach Vaginalgeburt bei St. p. Sectio - Österreichumfrage und eigene Erfahrungen"
J. Wallner, F. Nagl, M. Swoboda
(gehalten von M. Swoboda)
Vortrag bei der Tagung der Österr. Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe, 5. - 8. Juni 1996, Millstatt
 
"Fetale Echocardiographie"
M. Swoboda
Vortrag beim 6. Rieder Gyn-Seminar, 28. 3. 98, mit Kurz-Video;
Präsentation der Etablierung einer neuen Diagnosemöglichkeit im Bereich unserer pränatalen Diagnostik.
 
"Schwangerschaft und Diabetes mellitus aus frauenärztlicher Sicht"
M. Swoboda
Vortrag beim Praktikerabend am 17. April 1998 im KH Ried
 
"Die jugendliche Gebärende - ein geburtshilfliches Risikokollektiv?"
M. Swoboda, F. Nagl
Vortrag bei der 16. Arbeitstagung der Gesellschaft für Psychosomatik in der Geburtshilfe und Gynäkologie
von 16. - 18. Oktober 1998 in Linz
 
Der Einfluß der Schmerztherapie sub partu auf das fetale outcome bei Verdacht auf mekoniumhältiges Fruchtwasser
M. Swoboda, F. Nagl
Vortragsanmeldung für die Tagung der österr. Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe, Graz 1997
 
Mammakarzinom: Behandlungsergebnisse an unserer Abteilung
F. Nagl, M. Swoboda
Vortrag beim 6. Rieder Gyn-Seminar, 28. 3. 98
 
Können Spontangeburt und äußere Wendung die Sectiorate bei der Beckenendlage entscheidend beeinflussen?
Welche Rolle spielen Ausbildung und Forensik beim Management der Beckenendlage?

F. Nagl, M. Swoboda, Bodingbauer
Vortrag bei der 3. Goldberger Schloßtagung "Aus der Geburtshilfe"
 
 

Publikationen:

"Genetische Untersuchungen bei wiederholten Spontanaborten."
Rudnik-Schöneborn, S., M. Swoboda, and J. Zschocke.
Der Gynäkologe 51.4 (2018): 286-295.

Buchbeiträge zum
"Handbuch des neuen Fortpflanzungsmedizinrechts - Handbuch  für die Praxis"
P. Barth, M. Erlebach (Hrsg.)
Verlag: Linde, Wien
Erscheinungsdatum: 2015

"PGS (preimplantational genetic screening) am Trophektoderm"
M. Swoboda
Master-Thesis an der Wirtschaftsuniversität Wien
zur Erreichung des MBA (Master of Business Administration)
in Health Care Management , 2014

"Die Hysterosalpingographie in biluminaler Kathetertechnik"
M. Swoboda, Mayer W., Buttinger E., Puttinger H.
Journal für Gynäkologische Endokrinologie 5(2011), 7-11
 
"Placental Site Trophoblastic Tumor drei Jahre nach der Menopause"
M. Swoboda, Nagl F., Brinninger G., Breitenecker G., Danihel L.
Geburtshilfe und Frauenheilkunde 57 (1997), 46 - 49
 
"Verlauf der antenatalen Mortalität im Bundesland Oberösterreich und an einem Regionalkrankenhaus"
F. Nagl, W. Dirschlmayer, L. Boubenizek, M. Swoboda, L. Hohenauer
Berichte des Perinatalen Arbeitskreises Oberösterreich, 1997
 
"Die Betreuung der schwangeren Diabetikerin - Fallbericht und eigene Erfahrungen"
M. Swoboda, G. Lobmaier, F. Nagl
Berichte und Studien des Perinatalen Arbeitskreises Oberösterreich 1998


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Fremdsprachenkenntnisse

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fließend in Wort und Schrift

 
FRANZÖSISCH
anamn. Maturaniveau, aktuell Grundkenntnisse

 
SPANISCH
Grundkenntnisse, 2 Semester VHS


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