Hilfe bei Kinderwunsch - Dr. Martin Swoboda & Mag. Carolin Unger-Swoboda

Praxis für Frauenheilkunde und Psychotherapie
Dr.  Martin  SWOBODA   &    Mag.  Carolin  UNGER - SWOBODA
4910 Ried im Innkreis    -    Schwanthalergasse 8
Praxis für Frauenheilkunde und Psychotherapie

Dr.  Martin  SWOBODA   
&    
Mag.  Carolin  UNGER - SWOBODA

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Mag.  Carolin  UNGER - SWOBODA
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M E N S C H  &  F A M I L I E
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Hilfe bei Kinderwunsch

Dr. Martin Swoboda
Dr. med. univ. Martin  SWOBODA, MBA
Oberarzt an der Kinderwunschklinik Wels von 2005 - 2013
Ärztlicher Leiter der Kinderwunschklinik Wels von 2013 - 2019

Neben der bewussten Entscheidung für ein kinderloses Leben haben in unserer westlichen Welt immer mehr Paare Probleme, ihren Wunsch nach einem Kind auf natürlichem Wege zu verwirklichen.

Die Gründe dafür sind mannigfaltig und reichen von Umwelteinflüssen wie Plastikrückständen, Pestiziden, ... bis hin zu soziodemokratischen Entwicklungen (Tendenz hin zu  Kinderwunsch in fortgeschrittener Lebensphase durch u.a. länger dauernde Ausbildungs- und Karrierewege).

Man schätzt heute, dass jedes 10. Paar in westlichen Industrienationen vom Problem einer „behandlungsbedürftigen Sterilität“ betroffen ist. Der Begriff „Sterilität“, der in der Medizin gebräuchlich ist für das Ausbleiben einer Schwangerschaft bei Kinderwunsch über mehr als 1 Jahr,  ist mit großen Ängsten, Unsicherheiten und vielen Fragen besetzt, haftet ihm doch immer der drohende Schatten des Unabänderlichen an, obwohl heutzutage mit den modernen Methoden der Reproduktionsmedizin einem Großteil der Paare der Wunsch nach dem Kind erfüllt werden kann.

Was bedeutet aber „Sterilität“ aus medizinischer Sicht, welche psychologische Bedeutung haftet diesem Begriff an?
Was bedeutet dieses – vielleicht unlösbare – Problem für uns als Paar?
Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es?
Was kann die Homöopathie und Akupunktur in dieser Problemstellung leisten?
Wie umfangreich und „invasiv“ wird die „schulmedizinische“ Abklärung und Behandlung werden?
Was wird sie mich (uns) kosten?
Wie hoch ist die Gefahr einer höhergradigen Mehrlingsschwangerschaft bei Hormontherapien?
Welche Gefahren bergen Hormontherapien?

Fragen über Fragen
- für viele davon bleibt in Routinepraxen oft nur sehr wenig Zeit ...

Dr. Martin Swoboda hat vor seiner Tätigkeit in Ried beim "Vater" des 1. österreichischen IVF-Babys,  Univ.-Prof. Dr. Wilfried FEICHTINGER  an dessen Institut in Wien als Wissenschaftlicher Mitarbeiter gearbeitet und ist deshalb mit dem Problem der ungewollten Kinderlosigkeit und der Entwicklung der Methoden der Abklärung und Therapie bestens betraut. Dies war auch das Institut, an dem zur Zeit seiner Mitarbeit die erste ICSI Österreichs (intracytoplasmatische Spermien-Injektion, also das Injizieren einer einzelnen Samenzelle in die weibliche Eizelle bei männlicher Sub/Infertilität) durchgeführt wurde.

Von 2005 bis 2019  arbeitete Dr. Swoboda als Reproduktionsmediziner an der Kinderwunschklinik Wels, die er von
5/2013 bis 6/2019 leitete.



Hier wird in einem der modernsten Institute Österreichs die gesamte erweiterte Palette der Sterilitätsmedizin inklusive ICSI und IVF (in-vitro Fertilisation, also die Befruchtung mit Samen des Partners ausserhalb des Körpers im Reagenzglas - früher "Retortenbaby" genannt) durchgeführt.



Das Institut hat Verträge mit dem IVF-Fonds und bietet die Behandlung zu Fondspreisen (70 % der Kosten werden - bei Vorliegen bestimmter Kriterien - vom sogenannten "IVF-Fonds" bezahlt) an.

Auch komplizierte Methoden wie TESE und MESA (Gewinnung von Spermien aus Hodengewebe) wird im Institut angeboten. Kryo (Kälte-) konservierung von Embryonen und Spermien ist möglich.

Seit der Reform des Fortpflanzungsmedizinrechts im Februar 2015 (FMedRÄG 2015) ist nun  u.a. auch die Behandlung von gleichgeschlechtlichen Paaren, die IVF/ICSI mit Spendersamen und  die Präimplantationsdiagnostik  (die Untersuchung des Embryos auf Chromosomenstörungen oder schwerwiegende monogenetische Erbkrankheiten)  bei bestimmten Indikationen möglich.

Neben der Betreuung am Sterilitätszentrum ist es für die Paare besonders wichtig, einen kompetenten Partner in Wohnortnähe zu haben, der alle Aspekte moderner Reproduktionsmedizin kennt und daher folgende Aufgaben sachkundig, kompetent und für Sie ortsnahe durchführen kann.

Eingehende Abklärung möglicher Ursachen, insbesondere ...

  • Hormonstörungen (exakteste zyklusgerechte Abklärung)
  • Eileiterdurchgängigkeitsprüfung
  • Prüfung des vaginalen Mileus und der Samenverträglichkeit
  • Klärung der Verhältnisse im Bauch mittels Bauchspiegelung und Gebärmutterspiegelung
  • "Stichelung der Ovarien" bei zu dicker Ovarialkapsel und fehlendem Eisprung

Dabei ist zu bedenken, dass besonders die exakte Abklärung und Dokumentation aller erhobenen Befunde für Sie auch finanziell wichtig werden kann, wenn Sie in Zukunft die Dienste eines IVF-Zentrums in Anspruch nehmen müssen, um Ihren Kinderwunsch zu erfüllen:

In Österreich übernehmen die gesetzlichen Sozialversicherungen im Rahmen des sogenannten IVF-Fonds 70 % der Behandlungskosten einer "Retortenbefruchtung" - aber nur unter bestimmten Bedingungen (z.B. Alter, Ursache der Sterilität, Versicherungsjahre in Österreich, ...) und bei exakter Dokumentation der Befunde! Es ist daher von Vorteil, schon die Abklärung an einer reproduktionsmedizinisch versierten Praxis vornehmen zu lassen! Dies kann dann bei der Konsultation eines IVF-Zentrums viel Geld (und Mühe) ersparen!

Hormonelle Stimulation für spontane Eisprünge ...

Schon in meiner Praxis können eine Reihe reproduktionstechnischer Verfahren angewendet werden, mit denen es in einem hohen Prozentsatz möglich ist, eine Schwangerschaft zu erreichen ohne die doch oft beträchtlichen Mühen einer "Retortenbefruchtung", also einer IVF oder ICSI:

  • Stimulation mit Clomiphencitrat mit/ohne Auslösen des Eisprunges
  • Zyklusmonitoring sonographisch und biochemisch zum Ausschluß des Heranreifens von (zu) vielen Eibläschen
  • LH-Monitoring zum Ausschluß einer vorzeitigen Luteinisierung - vorzeitigen Eisprunges
  • Stimulationszyklen mit Gonadotropinen nach step-up oder step-down-Protokollen
  • IUI (intrauterine Insemination von gereinigtem Samen des Mannes)

In der Praxis in Ried im Innkreis nehmen wir gerne für Sie u.a. folgende Untersuchungen vor, um Ihnen damit einige der erforderlichen Untersuchungswege bzw. Wege zum Zentrum zu ersparen:

  • Zyklusmonitoring des vom Zentrum vorgegebenen Schemas
  • Bestimmung der Eibläschengröße ("Follikulometrie") - damit weniger oft Besuch des Zentrums und damit lange Wege nötig
  • Auslösen des Eisprunges
  • Feststellen der Frühschwangerschaft und weitere Betreuung der Schwangerschaft

Die obligate Abklärung des Partners, der heute in westlichen Industrienationen mindestens ebenso häufig für die ungewollte Kinderlosigkeit verantwortlich ist wie die Frau, obliegt andrologisch versierten Urologen/Andrologen der Region, mit denen wir natürlich eng zusammenarbeiten und unser Vorgehen absprechen und koordinieren können.





Praxis für Frauenheilkunde und Psychotherapie
phone: +43 77 52 - 84 222      
fax: +43 77 52 - 84 222 - 22
mail: ordi.swoboda@gmx.at   
   

p: +43 77 52 / 84 222
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